Lead- und Sales-Autopilot
Eingehende Leads werden automatisch bewertet, angereichert und zur richtigen Zeit angesprochen.
Der Alltag ohne Lead- und Sales-Autopilot
- ✕Nicht jeder Lead wird gleich behandelt — dein Vertrieb verbringt Zeit mit Anfragen, die nie kaufen.
- ✕Follow-ups gehen im Tagesgeschäft unter, der richtige Moment für den nächsten Kontakt verstreicht.
- ✕Entscheidungen über Priorisierung laufen nach Bauchgefühl statt nach echten Signalen.
- ✕Abgeschlossene Deals werden nicht systematisch ausgewertet — die gleichen Fehler wiederholen sich.
Lead- und Sales-Autopilot, konkret umgesetzt
Nicht jeder Lead ist gleich viel wert. Ein Scoring-System bewertet eingehende Anfragen nach deinen Kriterien und sortiert vor, bevor dein Vertrieb überhaupt draufschaut.
Follow-ups, die sonst untergehen, laufen automatisiert weiter — per E-Mail oder als vorbereitete Aufgabe für dein Team, im richtigen Moment statt nach Bauchgefühl.
Das System lernt aus abgeschlossenen Deals, welche Signale tatsächlich auf Abschluss hindeuten.
So läuft die Zusammenarbeit
Scoring-Kriterien festlegen
Gemeinsam definieren wir, was einen guten Lead bei dir ausmacht — Branche, Unternehmensgröße, Verhalten, Budget-Signale.
Automatisches Scoring & Anreicherung
Eingehende Leads werden automatisch bewertet und mit zusätzlichen Informationen angereichert, bevor dein Vertrieb sie sieht.
Follow-up-Automation
Follow-ups laufen automatisiert weiter — per E-Mail oder als vorbereitete Aufgabe für dein Team, zum richtigen Zeitpunkt.
Lernschleife einbauen
Das System lernt aus abgeschlossenen Deals, welche Signale tatsächlich auf einen Abschluss hindeuten, und schärft die Bewertung nach.
Was sich für dich ändert
Vertrieb fokussiert sich richtig
Dein Team sieht zuerst die Leads, die wirklich Potenzial haben.
Kein Follow-up geht unter
Automatisierte Erinnerungen und Nachfassaktionen laufen im Hintergrund weiter.
Datenbasiert statt Bauchgefühl
Priorisierung nach echten Signalen aus deinen bisherigen Abschlüssen.
Lernt kontinuierlich dazu
Das Scoring wird mit jedem abgeschlossenen Deal präziser.
Beispiel: Vom Anfrage-Wust zur klaren Priorität
Ein B2B-Dienstleister bekam über verschiedene Kanäle mehr Anfragen, als der Vertrieb zeitnah bearbeiten konnte — die vielversprechendsten gingen im Stapel unter.
Wir haben ein Scoring-System aufgesetzt, das eingehende Leads nach Branche, Unternehmensgröße und Anfrage-Verhalten bewertet und automatisch priorisiert.
Der Vertrieb ruft jetzt zuerst die Leads mit der höchsten Abschlusswahrscheinlichkeit an — die durchschnittliche Reaktionszeit auf heiße Leads sank deutlich.
Häufige Fragen
Woher weiß das System, was ein guter Lead ist?
Wir definieren die Scoring-Kriterien gemeinsam mit dir und trainieren das System zusätzlich mit Daten aus deinen bisherigen Abschlüssen.
Ersetzt das unseren Vertrieb?
Nein. Das System sortiert und priorisiert vor — die Entscheidung und das Gespräch bleiben bei deinem Team.
Funktioniert das mit unserem bestehenden CRM?
Ja, die Anbindung erfolgt an dein bestehendes CRM-System, siehe auch unsere CRM-Anbindung.
Ab welcher Lead-Menge lohnt sich das?
Schon ab einigen Dutzend Anfragen im Monat macht sich systematisches Scoring in der Vertriebszeit bemerkbar — wir prüfen das im Analysegespräch für deinen konkreten Fall.
Willst du wissen, welche deiner Leads wirklich Potenzial haben?
Im kostenlosen Analysegespräch schauen wir uns deinen aktuellen Lead-Prozess an und zeigen, wo Scoring und Automatisierung ansetzen.
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